Beitrag
Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Mitteldeutsche Hallenmeisterschaften Leichtathletik in Halle/Saale am 01.02.2020



Veröffentlicht am 03.02.2020 um 16:39


Autor: G. Silabetzschky-Vogel





Der Februar hätte nicht besser beginnen können, das trifft jedenfalls auf die erfolgreichen Leichtathleten der WSG Schwarzenberg-Wildenau absolut zu. Das Kräftemessen mit Leichtathleten aus zahlreichen Vereinen Sachsens, Sachsen -Anhalts und Thüringens gelang ihnen ziemlich gut. Zuerst musste sich der 15jährige Leonard Stein (U16) nach der Qualifikation im Vorlauf dem 60 m - Hürdenfinale stellen. Im starken 9,07 s sicherte er sich dort den 7. Platz. Kurz darauf stand Übungsleiterin Cornelia Reim aufgeregt am Kugelstoßring, denn ihr 18jähriger Sohn Kevin (U20) wollte zeigen, dass er um den Sieg mitstoßen kann. Sein überlegener Sieg mit 17,00 m distanzierte die Konkurrenz deutlich und bewies seine Konstanz der 17 m - Stöße der letzten Wochen. Inzwischen bebte die Halle beim Anfeuern der 400m-Läufer, die im Oval der Halle 2 Runden bewältigen mussten. Ein spannendes Rennen entwickelte sich für den 17jährigen Nico Heinzel (U18) ,der mit neuer Bestzeit in beachtlichen 51,89 s die Ziellinie überquerte und sich als Zweiter nur knapp geschlagen geben musste. Dass er damit sogar Gesamtzweiter aller Zeitläufe wurde, ließ auch seinen Vater und Übungsleiter Andreas Heinzel lautstark jubeln. Nicos 16jähriger Bruder Bruno vervollständigte das erfolgreiche Abschneiden mit Platz 8 in 54,74 s. Kurz darauf sprintete Leonard Stein im Endlauf über 60 m in starken 7,53 s (Vorlauf 7,50 s) auf Platz 4. Mit den spannenden Staffelentscheidungen über die 4 x 200 m ging der interessante Wettkampftag zu Ende. Zuerst gab es für Leonard nochmals allen Grund zu jubeln: Platz 2 zusammen mit den Jungen der Startgemeinschaft Erzgebirge! Auch für Nico lohnte sich der Einsatz in der Staffelgemeinschaft der U20 mit dem Erreichen des Bronzeplatzes erneut. Fazit: Die Schwarzenberger trumpften mächtig auf - und machten dem Namen der Stadt alle Ehre!





236

1

Teilen



Kommentare












Dieser Beitrag wurde noch nicht kommentiert.



Unsere Sponsoren







Sektionen


Leichtathletik

Volleyball

Tischtennis



Social Media


Facebook


Service


Kontakt

Impressum

Datenschutz



Suche